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Humangeographische Sommerschule 2016
Geographische Perspektiven auf „Entwicklung“ – 3. bis 6.10.2016 in Bonn
 

Die nächste Veranstaltung im Rahmen der Reihe "Humangeographische Sommerschulen: Gesellschaft und Raum" wird sich in der ersten Oktoberwoche 2016 in Bonn mit der Entwicklungsgeographie befassen. Während der Begriff der Entwicklung und seine konzeptionellen Grundlagen in den letzten Jahren in die Kritik geraten sind, erweist sich das entsprechende Forschungsfeld unter dem geographischen „Nachwuchs“ weiterhin als erstaunlich vital. Zahlreiche neu entstehende Doktor- und Masterarbeiten stellen sich der Herausforderung, angesichts kontroverser Richtungs- und Identitätsdebatten nach theoretischen Orientierungen zu suchen und eigene Positionen zu begründen. In dieser Situation will die Sommerschule einen vertiefenden Überblick über aktuelle Ansätze vermitteln, Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch bieten und vor allem Perspektiven eröffnen, wie mit kritischem Anspruch eine zeitgemäße geographische Sozialforschung im globalen Süden betrieben werden kann.


Die Keynote von AbdouMaliq Simone trägt den Titel:
Inoperable Urbanism and the Nine Lives of Autoconstruction

Die Reihe der "Humangeographischen Sommerschulen: Gesellschaft und Raum" will dem deutschsprachigen wissenschaftlichen Nachwuchs (insbesondere Master-Studierende, DoktorandInnen) in der Geographie sowie den benachbarten Sozial- und Kulturwissenschaften zentrale inhaltliche, aber v. a. auch konzeptionelle, methodologische und methodische Aspekte der aktuellen humangeographischen Forschung standortübergreifend zugänglich zu machen.

Einen Rückblick auf vergangene Humangeographische Sommerschulen finden Sie hier: Archiv